16.7.2016 Chicago-St.Louis

Nach einem – je nach Geschmack und Bedürfnis – reichhaltigen Frühstück bei „Paneras Bread“ machten wir uns auf die rund 5-stündige Fahrt nach St.Louis (MO). Trotz der zum Teil eintönigen Landschaft, gab es immer etwas zu sehen, so verlief u.a. die „Route 66“ zum grössten Teil parallel zu Highway.

Gateway Arch St. Louis
Gateway Arch St. Louis

Nachdem wir den Weg schon fast ganz geschafft hatten, entschlossen wir uns kurzerhand zu einer ersten Shopping-Tour in einem Outlet-Center.

Für das anschliessende Nachtessen suchten wir uns ein feines, originelles Restaurant in der Nähe unserer Hotels aus, es scheint allen geschmeckt zu haben:

Anik und Joël
Anik und Joël

… und zum Schluss genossen wir (Andrea und ich) einen Drink im Patio der Hotelbar bei angenehmen 29 Grad.

 

15.7.2016 Chicago

Da Anik und Joël noch in New York und etwas später in Detroit festsassen, machten wir uns alleine auf eine kurze Shopping-/Sightseeing-Tour durch Chicago:

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Skyline von Chicago

Obwohl das Wetter nicht ganz mitspielte, genossen wir einen längeren Spaziergang durch „downtown Chicago“ mit Aussicht auf die bekannte Skyline und Strassenzüge:

Lake Street
Lake Street

Rechtzeitig – so dachten wir – machten wir uns auf den Weg zum Flugplatz, um endlich Anik und Joël in Empfang zu nehmen … ein mordsmässiger Stau machte uns aber einen dicken Strich durch die Rechnung. Anstatt – wie das Navi anzeigte – nach 20 Minuten, erreichten wir nach gut zwei (!) Stunden den Flughafen O’Hare. Anik und Joël warteten bereits und hatten auf der Rückfahrt auch viel zu erzählen. Auf ihren Wunsch machten wir uns nochmals auf in den Stau und in Richtung Navy Pier, wo wir ein feines, aber lärmiges Nachtessen genossen:

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Skyline Chicago Navy Pier

14.7.2016 Indianapolis-Chicago

Kurzweilig war die Fahrt von Indianapolis nach Chicago. Obwohl der Verkehr in Richtung Chicago ständig zunahm, gab es auch abseits des Highways stets etwas zu sehen. So kamen wir vorzeitig in unserem Hotel in einem Vorort von Chicago an, was uns noch einen Abstecher an den Michigan-See zum Glencoe Beach ermöglichte:

Glencoe Beach Chicago
Glencoe Beach Chicago

Doch das erholsame Strandleben wurde durch ein SMS von Anik jäh gestört. Zwar waren sie und Joel gut und pünktlich in New York JFK angekommen, der Anschlussflug nach Chicago wurde aber wegen eines Gewitters gecancelled! Aufregung SMS und whattsapp, Anik regelte die Sache aber gut, dass wir das Hotel nun doppelt bezahlen müssen („höhere Gewalt“) und Anik und Joel einen Tag verloren haben, müssen wir wohl oder übel in Kauf nehmen … Hoffentlich hält sich morgen das Wetter an die Regeln …

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13.7.2016 Nashville-Indianapolis

Langsam müssen wir uns auf den Weg nach Chicago machen, wo wir am Donnerstag Anik und ihren Freund Joel am Flugplatz abholen werden. Also hiess es für einmal Autofahren – und wie … ein Stau wegen Baustellen, einem Unfall und eine unverhoffte Zeitumstellung (von Central Standard Time in Tennesse zu Eastern Standard Time in Indiana) verlängerte unser Vergnügen:

über den Ohio-River in Louisville KY
über den Ohio-River in Louisville KY

… nicht einmal mehr auf das Navi war Verlass!

Navi bekommt heiss ...
Navi bekommt heiss …

Und zu guter Letzt brachte uns ein heftiges Gewitter um ein abkühlendes Bad im Hotel-Pool.

Gewitter über Indianapolis KY
Gewitter über Indianapolis KY

12.7.2016 Birmingham-Tupelo-Nashville

Jetlag sei Dank waren wir heute schon früh unterwegs. Als erstes besuchten wir noch in Birmingham ein Industriemuseum – „Sloss Furnaces“ – wo man die letzte, 1971 geschlossene, Stahlhütte besichtigen kann:

Sloss Furnace in Birmingham AL
Sloss Furnace in Birmingham AL

Danach machten wir uns auf den Weg nach Nashville, Tennessee. Jedoch nicht auf dem direkten Weg, da wir den ersten Teil des Natchez Trace Parkway durchfahren wollten. Dies ist eine über 450 Meilen lange Strasse, die einem alten Indianerpfad folgt:

Biber-Bau am Natchez Trace
Biber-Bau am Natchez Trace

Entlang diesem Parkway gibt es einiges zu entdecken, weshalb wir erst spät abends in Nashville ankamen und deshalb auf einen Stadtspaziergang durch das Musikviertel verzichten mussten.

11.7.2016 Frankfurt-Atlanta-Birmingham

Nach einem ruhigen Flug sind wir gut in Atlanta angekommen, nach wie immer reibungslosen Zollkontrollen konnten wir bald unser Auto in Empfang nehmen.

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Obwohl wir bis zu unserem ersten Etappenziel Birmingham (Frage des Zöllners: What are you doing in Birmingham?) nur 2 1/2 Stunden Fahrt hinter uns bringen mussten, schafften wir es nur dank eines DD-Stopps mit Espresso und Donuts. Anstatt eines Nachtessens begnügten wir uns mit dem Welcome-Drink! Gut ausgeschlafen, dank Jetlag um 6 Uhr früh, freuen wir uns jetzt auf ein American Breakfast und den kommenden Tag.

11.7.2016 Basel-Frankfurt


Endlich geht’s los, we are going west! Wider Erwarten doch nicht alleine. Lara begleitet uns, doch nur bis zum Euroairport, dann verlässt sie uns bereits wieder … In Richtung Berlin! Wir sind nun bereits in Frankfurt angekommen, allerdings nicht mit dem Haribo-Flieger! Bald geht’s weiter. Wir melden uns dann aus Atlanta wieder oder von unserem ersten Etappenziel, Birmingham Alabama!

Haribo-Flugzeug am Euroairport
Haribo-Flugzeug am Euroairport